176 56 34MB
German Pages 315 [328] Year 1955
ARBEITSMETHODEN
DER MODERNEN
NATURWISSENSCHAFTEN
F.W.
KÜSTER
LOGARITHMISCHE RECHENTAFELN für C h e m i k e r , P h a r m a z e u t e n , M e d i z i n e r und P h y s i k e r
begründet von F . W . K ü s t e r fortgeführt von A . T h i e l , neu bearbeitet von K.
FISCHBECK
65. bis 67., verbesserte und vermehrte Auflage
WALTER DE G R U Y T E R
& CO.
vormals G. J. Gösdien'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J . Trübner - Veit Sc Comp. Berlin 1955
Copyright 1955
by Walter de Gruyter öc Co. — vormals G . J . Göschea'sche Verlagshandlung —
J . Guttentag, Verlagsbuchhandlung — G e o r g Reimer — Karl J . Trübner — Veit Sc Comp. — Berlin W 3 $ Alle Rechte, insbesondere das der Obersetzung vorbehalten — Archiv-Nr. 52 34 J J — Printed in Germany — Satz: Walter de Gruyter & Co., Berlin W 35 — Druck: Otto von Holten, Berlin W 35 und August Raabe, Berlin-Neukölln
Motto : „Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zH erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen." C. F. Gauss
Die Atomgewichtskommission
der Internationalen
Union für Chemie
veröffentlicht alljährlich die dem augenblicklichen Stande der Forschung entsprechenden Atomgewichtszahlen.
Die
Zahlen der vorliegenden Auflage sind mit den für 1953 gültigen Werten berechnet worden. K. Fischbeck
Man b e a c h t e die
Vorbemerkungen!
Vorwort zur 65. bis 70. Auflage Z i e l d i e s e r R e c h e n t a f e l n ist es, für die in chemischen Laboratorien häufig vorkommenden Rechnungen die erforderlichen Unterlagen in kürzester Form anwendungsbereit zusammenzustellen. Darüber hinaus sollen auch die einzelnen Rechenmethoden so erläutert werden, daß dem Benutzer der Tafeln alle unnötigen, das Rechenverfahren selbst betreffenden Überlegungen erspart bleiben. Diesem Ziel entsprechend werden die Rechentafeln von Auflage zu Auflage nach Inhalt und Darstellungsweise weiter ausgestaltet. Dabei sind zwei Gesichtspunkte maßgebend: Der Umfang des Buches soll möglichst nicht zunehmen, und es sollen keine Tabellen mit Eigenschaftswerten von Stoffen aufgenommen werden. D i e A u s g e s t a l t u n g des I n h a l t s erfolgt im allgemeinen auf Grund der von Seiten der Benutzer an den Herausgeber herangetragenen Wünsche. Es mag allerdings vorkommen, daß solchen Anregungen nicht schon in der nächstfolgenden Auflage entsprochen werden kann, weil die Abänderung einzelner Tafeln oft mit Konsequenzen hinsichtlich anderer Tabellen, fast immer aber mit schwierig zu lösenden Raumfragen verbunden ist. Der Herausgeber bittet daher, eine verzögerte Annahme wohlbegründeter Vorschläge nicht als Interesselosigkeit anzusehen. Alle Anregungen aus dem großen Kreise der Benutzer unserer Rechentafeln werden auf das dankbarste begrüßt, zumal dann, wenn sie, wie es erfreulicherweise mehr und mehr der Fall ist, aus den Kreisen der
X
Vorwort
in der Technik tätigen Chemiker kommen. So findet der Leser auch in dieser neuen Auflage wieder zahlreiche Veränderungen gegenüber den früheren Ausgaben. Glücklicherweise war es möglich, wesentliche Einfügungen und neue Tabellen aufzunehmen, ohne daß der Umfang des Buches zunahm. D i e B e z i f f e r u n g der T a b e l l e n , die nun systematisch zu 13 Tafeln mit je 2—8 Tabellen zusammengefaßt wurden, ist nach einem Dezimalsystem durchgeführt. Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis läßt erkennen, daß diese einfache Anordnung manchen Vorteil bietet, insbesondere den, daß bei späteren Neuaufnahmen von Tabellen nicht die Numerierung durch das ganze Buch geändert zu werden braucht. Man findet dann die alten Tabellen unter der gleichen Nummer wieder wie bisher. D i e A t o m g e w i c h t e z a h l r e i c h e r E l e m e n t e , nämlich AI, Au, C, Ir, J, K , Kr, Mn, Na, P, Ru, Sc, Si, Ta, Tb, Th, Tm haben sich auf Grund der Festsetzungen geändert, die von der Atomgewichtskommission der Internationalen Union für Reine und Angewandte Chemie getroffen werden. Die Änderungen betreffen nicht nur analytisch wichtige Elemente, sondern sie erreichen zum Teil auch recht merkliche Beträge. Infolgedessen haben sich auch die Gewichte der Atomgruppen, die Molekulargewichte, die maßanalytischen Äquivalente und die analytischen Faktoren samt ihren Logarithmen in zahlreichen Fällen geändert. D i e T a b e l l e z u r R e d u k t i o n der G a s v o l u m e n , die bisher speziell auf die volumetrische Stickstoffbestimmung zugeschnitten war, wurde durch eine neue Tabelle ersetzt, die unmittelbar zur Reduktion der Volumen aller annähernd idealer Gase auf Normalbedingungen dient. Trotzdem ist die Tabelle wie bisher zur Berechnung des Gewichts eines unter Versuchsbedingungen abgelesenen Stickstoffvolumens brauchbar, wenn
Vorwort
XI
man den im Tabellenkopf angegebenen Faktor bzw. dessen Logarithmus verwendet. E i n e T a b e l l e der Molvolumen feuchter und trockener idealer Gase wurde neu aufgenommen. Die Tabelle wird in vielen Fällen ausreichen, um die Molzahl eines unter Versuchsbedingungen abgelesenen Gasvolumens zu berechnen. Die T e m p e r a t u r s k a l e n und ihre Umrechnungsfaktoren wurden tabellarisch zusammengestellt. Dabei war es möglich, die von A. Sauveur in einer sehr geistreichen Weise angelegte Umrechnungstabelle für Fahrenheitgrade in Celsiusgrade auf Grund des Entgegenkommens der McGraw-Hill Book Company, New York, aus dem weltbekannten Chemical Engineers' Handbook von John H. Perry in unsere Rechentafeln zu übernehmen. Diese platzsparende und leicht zu interpolierende Tabelle ist bei der Auswertung des amerikanischen technischen Schrifttums unentbehrlich. Die e b e n f a l l s neue T a b e l l e zur S i e d e p u n k t s k o r r e k t i o n dürfte eine seit langer Zeit bestehende Lücke in den Rechentafeln ausgefüllt haben. Der Herausgeber glaubt, damit dem Organiker im Forschungs- und Entwicklungslaboratorium gedient zu haben, der sich mit Siedepunktsbestimmungen zu befassen hat. Die Tabelle gestattet die Berechnung des Siedepunkts unter Normaldruck aus den bei Atmosphärendruck gemessenen Siedetemperaturen und umgekehrt. Die F a d e n k o r r e k t i o n e n f ü r Q u e c k s i l b e r t h e r m o m e t e r bedurften schon seit Jahren der Überarbeitung, die nunmehr erfolgt ist. Die E r l ä u t e r u n g e n zu den Rechentafeln sind erneut kritisch durchgesehen und an vielen Stellen kürzer gefaßt, an manchen hingegen erweitert worden.
Vorwort
XII
V o r s c h l ä g e , H i n w e i s e u n d W ü n s c h e gingen in erfreulich hoher Zahl von in- und ausländischen Benutzern der Rechentafeln ein. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt, denn durch diese Zuschriften wurde die Entwicklung der Rechentafeln weiter gefördert, die Bearbeitung der Neuauflage gefördert und dem Herausgeber manche Entscheidung erleichtert. Diese wertvolle Mithilfe verdanken wir: Frl. Gisela Beeskow-Hannover und den Herren W. Benicke-Hannover, W. D ü r c k h e i m e r Hettenheim, Dr. W. Ebert-Essen, Dr. G. E l teste-Helmstedt, Dr. W. Fresenius-Wiesbaden, Prof. Dr. 0. Fuchs-Konstanz, Dr. A. St. Goar-Pietermaritzburg, Prof. Dr. F. L. Hahn-Mexiko, G. H ö v e r m a n n - W i t t e n , Dr. Jahn-Schmalkalden, H. K o r n e l i Mönchen-Gladbach, Dr. F. K u f f n e r - W i e n , D. L a a s - K ö l n , Dr. P. M a y e r - U m h o e f e r - B e r l i n , Dr. R. Neu-Karlsruhe, Dr. N e u burger-Duisburg, Dr. F. Neumann-Mannheim, H. W. P e s c h e r Krefeld, Dr. O. Pfundt-Göttingen, Prof. Dr. C. R e h o r s t Merseburg, G. Samow-Hamburg, H. S c h l e i c h - N e w York, H. Schlesmann-Mainz, H. R. Schwaller-Lausanne, E. S t r o b e l Königshofen, W. Teuber-Uetersen, R. S. Tipson-Pittsburgh, Pa. Ferner gilt unser besonderer Dank der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, Braunschweig, für freundliche Beratung. Möge auch die nun wieder in die Welt hinausgehende Auflage neue Freunde gewinnen, und mögen die alten Freunde den Rechentafeln die Treue bewahren. Zum Schluß sei die Bitte um weitere Unterstützung an alle Fachkollegen gerichtet. Nur im Erfahrungsaustausch mit den Benutzern kann das Werk so fortgeführt werden, daß es jedem Benutzer die Arbeit erleichtert und ihm Zeitgewinn bringt. Heidelberg 1955 K. F i s c h b e c k
INHALT
Seite
Vorbemerkungen
Index
AG MG
T a f e l n
i A t o m - und M o l e k u l a r g e w i c h t e I,I Atomgewichte der Elemente nebst Logarithmen. 1,2
1,3 Titr
An
Red
i
. . .
Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, Atomgruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) Höhere Multipla einiger Atom- und Molekelgewichte nebst den dazu gehörenden Logarithmen
2 Äquivalente 2.1 Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen . . . . 2.2 Korrektionen für den Luftauftrieb bei genauen Wägungen 2.3 Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen. „Luitgewichte" 3 Stöchiometrische Faktoren 3.1 Analytische und stöchiometrische „Faktoren" nebst Logarithmen 3.2 Berechnung „indirekter" Analysen 3.3 Kryoskopische Analyse nach I b i n g - E b e r t 4 Gasreduktion 4.1 Gas-Reduktions-Tabelle 4.2 Barometer-Korrektionen (in Torr) 4.3 Temperaturabrundungen und dazugehörige Druckkorrektionen 4.4 Tabelle der A-Werte 4.5 Molvolumina idealer Gase 4.6 Volumetrische Bestimmung wichtiger Gase 4.7 Volumetrische Bestimmung gasentwickelnder Stoffe . . 4.8 Umrechnung von Vol.-°/oo in mg/cbm (und umgekehrt) bei Gasgemischen usw
7
10 29 31 40 41
42 76 78 80 104 105 106 107 109 110 111
XIV
Inhalt
Index
Mol
Seite
5
Molekulargewichtsbestimmung
5.1
Molekulargewichtsbestimmung durch Luftverdrängung .
5.2
Molekulargewichtsbestimmung
durch
erniedrigung oder Siedepunktserhöhung Pyk
6 6.1
113
Pyknometrie Bestimmung
der
Dichte
(Qt°) einer
Flüssigkeit
durch
W ä g u n g in L u f t
Norm
El
114
6.2
D i c h t e des W a s s e r s ( q w ) bei v e r s c h i e d e n e n T e m p e r a t u r e n (i°) n e b s t L o g a r i t h m e n
115
6.3
Volumbestimmung durch Auswägen I
116
6.4
Volumbestimmung durch Auswägen II
118
6.5
Volumbestimmung durch Auswägen III
120
6.6
Maßanalytische Temperaturkorrektionen
121
7
Dichte,
Refraktion und
Löslichkeit
7.1
Dichte und Gehalt von Lösungen
122
7.2
128
7.3
T e m p e r a t u r u n d D i c h t e des Q u e c k s i l b e r s n2 — 1 L o g a r i t h m e n der W e r t e v o n 2 ^
129
7.4
L ö s l i c h k e i t w i c h t i g e r S t o f f e bei 20 0
130
8
Elektrochemie
8.1
W h e a t s t o n e s c h e Brücke. Logarithmen der Werte von
8.2
Elektrochemische Äquivalente. Normalelemente
a: (1000 — a) f ü r a v o n 1 b i s 999
Ind.
Th
113
Gefrierpunkts-
132 . . . .
134
8.3
Potentialübersicht
8.4
I o n e n p r o d u k t des W a s s e r s
137
8.5
Aktivität und Aktivitätskoeffizient
138
8.6
/^-Bestimmung
140
8.7
Puffergemische
146
9
Indikatoren,
135
Kolorimetrie
9.1
I n d i k a t o r e n f ü r die M a ß a n a l y s e
149
9.2
Optische ^ a - B e s t i m m u n g
149
9.3
Dissoziationsgrade
152
9.4
Redox-Indikatoren
154
10 10,1 „.10,2
Thermochemie Temperaturskalen
158
U m r e c h n u n g v o n F a h r e n h e i t g r a d e n in Celsiusgraden u n d umgekehrt
159
XV
Inhalt Index
Seit«
10.3 10.4 10.5 10.6
Thermometrische Fixpunkte Fadenkorrektionen für Quecksilberthermometer Siedepunktskorrektion Berechnung chemischer Gleichgewichte aus chemischen Daten
10.7
Reziproken-Tafel
. . . .
160 161 163
thermo164 168
E K U 11 E i n h e i t e n u n d Z e i c h e n 11.1 Formelzeichen 11.2 Einige mathematische Zeichen 11.3 Maßeinheiten 11.4 Häufig gebrauchte Einheiten, Konstanten und Umrechnungsgrößen 11.5 Veraltete Maßeinheiten 11.6 Nomenklatur chemischer Verbindungen A . Anorganische Verbindungen B . Bezifferung zyklischer organischer Verbindungen . .
176 179 181 181 185
Rech 12 R e c h e n v e r f a h r e n 12.1 Fehlerrechnung
188
12.2 12.3 Rö
13
Ausgleichrechnung Rechenhilfen Auswertung von
170 173 175
190 192 Röntgenaufnahmen
13.1 13.2
Wellenlängen der gebräuchlichsten Strahlungen . . . . Goniometrische Tabellen
197 198
13.3
Quadratische Formen für das kubische System . . . .
208
Erl
Erläuterungen
213
Man
F ü n f z i f f r i g e M a n t i s s e n zu den dekadischen Logarithmen aller vierziffrigen Zahlen von 1000 bis 9999 mit Proportional teilen, für beliebige Numeri
269
Nachträge
296
Sachregister
297
Vierziffrige Mantissen zu den dreiziffrigen Zahlen von 100 bis 999 und fünfziffrige Mantissen zu den vierziffrigen Zahlen von 1000 bis 2000 in der Deckeltasche
VORBEMERKUNGEN
1. Die Stellenzahl von Meßergebnissen, also auch von Analysenresultaten, soll die Genauigkeit der Messung erkennen lassen. Die vorletzte Stelle soll als s i c h e r und die letzte angegebene Stelle soll als unsicher gelten. Dementsprechend ist a u f - oder a b zurunden. 2. Als Regel für die A u f r u n d u n g gilt, daß die vorhergehende Ziffer um i erhöht wird, wenn der wegfallende Rest m e h r als eine halbe Einheit der letzten stehenbleibenden Stelle ausmacht. Ist der wegfallende Rest kleiner als die halbe Einheit der letzten stehenbleibenden Stelle, so wird abgerundet. Beträgt der Rest g e n a u eine halbe Einheit, so wird die Erhöhung der vorhergehenden Stelle nur vorgenommen, falls sie eine ungerade Zahl enthält (um etwaige spätere Halbierung z u vereinfachen). Bei der Abrundung auf 3 Stellen geht demnach über: 1,2348 in 1,23; 1,2350 in 1,24;
1,2352 in 1,24; 1,2250 in 1,22.
Man kann eine nachfolgende g l a t t e 5 auch (etwas tiefer und kleiner geschrieben) mitführen (z. B. I,23 5 ). Aufgewertete Ziffern kann man durch Unterstreichung (1,24), abgewertete durch Überstreichung (1,22) kennzeichnen. 3. Mißbräuchliche Aufführung bedeutungsloser Ziffern wird am besten durch logarithmische Berechnung verhütet (vgl. die Erläuterungen zu den Tafeln 1 bis 3). Hierbei leisten L o g a r i t h m e n t a f e l und (logarithmischer) R e c h e n s c h i e b e r gleich gute Dienste. Bei häufiger Wiederholung der gleichen Operation ist der Rechenschieber bequemer. Man beachte jedoch die gegenüber der Tafel geringere Genauigkeit des Rechenschiebers 1 ). 4. D a r s t e l l u n g v o n A n a l y s e n e r g e b n i s s e n . Meist ist durch die Analyse zu ermitteln, wieviel G e w i c h t s t e i l e des gesuchten Stoffes in 100 G e w i c h t s t e i l e n Substanz enthalten sind. Das Ergebnis der Analyse wird dann in G e w i c h t s p r o z e n t e n der analysierten Substanz ausgedrückt. In anderen Fällen wird die in einem bestimmten Volum einer Flüssigkeit enthaltene Menge 1 ) Grenzen der Analysengenauigkeit und vereinfachte Rechenverfahren: R. S a a r , Ztschr. f. Unt. d. Nahr. u. Genußm. 47, 169 (1924) u. Chem -Ztg 4 8 , 285 (1924).
1
Küster-Thiel-Fischbeck,
Rechentafeln
2
Vorbemerkungen
eines Stoffes ermittelt und das Ergebnis in G r a m m (oder Milligramm) auf ein L i t e r der analysierten Flüssigkeit angegeben 1 ). Schließlich, ist es oft erforderlich, die Äquivalenzbeziehungen von Lösungen zu bestimmen. Zu diesem Zwecke stellt man das Analysenergebnis in Mol (g-Molekulargewichten) oder in Val (g-Äquivalentgewichten) auf 100 g oder auf i kg einer festen oder auf ein Liter einer flüssigen Substanz dar. 5. D a r S t e l l u n g des Geh a l t e s v o n L ö s u n g e n 2 ) . Die Menge eines Bestandteils in einer bestimmten Menge einer Lösung wird mit folgenden drei gleichbedeutenden Ausdrücken bezeichnet: G e h a l t einer Lösung (oder Mischung oder Verbindung) an einem Bestandteil, K o n z e n t r a t i o n einer Lösung an einem Bestandteil, K o n z e n t r a t i o n eines Bestandteils in einer Lösung. Für besondere Zwecke (namentlich Gefrierpunktmessungen) wird die Konzentration einer Lösung auch als Menge des Bestandteils auf eine bestimmte Menge des L ö s u n g s m i t t e l s ausgedrückt. Sowohl die Menge des Bestandteils als auch die Menge der Lösung (oder des Lösungsmittels) kann in Masseneinheiten oder in Raümemheiten angegeben werden. Werden beide in Masseneinheiten oder beide in Raumeinheiten angegeben, so hat die Konzentration die Dimension einer reinen Zahl. Wird aber die Menge des Bestandteils in Masseneinheiten, die der Lösung in Raumeinheiten angegeben, so hat die Konzentration die Dimension (l~3 m). Im letzten Falle kann statt der Konzentration auch deren Kehrwert, die V e r d ü n n u n g , angegeben werden, d. i. der Raum x ) In der biochemisch-medizinischen Literatur hat sich die Angabe nach mg in 100 g oder ccm und bei geringeren Gehalten nach y (= fig) in 100 g oder ccm eingebürgert. Die Gewohnheit, solche Angaben in der Form m g - % bzw. y - % zu schreiben (und zu sprechen) ist völlig inkorrekt und sollte nicht nur vermieden, sondern auch bekämpft werden. E s wurde vorgeschlagen, statt dieses auf assoziativem Denken beruhenden Unsinns den Ausdruck „Milli-Prozent" zu verwenden, da es sich um tausendstel Prozent handelt. Besser wäre es wohl, gänzlich auf die Benutzung der Prozentrechnung zu verzichten und die kleinen Konzentrationen statt in Milli-Prozent (1 : 10 6 ) in ppm (1 : io 6 ) dem amerikanischen Brauch entsprechend anzugeben. 2 ) Im wesentlichen nach J . W a l l o t , Verhandlungen des Ausschusses für Einheiten und Formelgrößen ( A E F ) in den Jahren 1 9 0 7 — 1 9 2 7 (Berlin, Springer, 1928).
Vorbemerkungen
3
der Lösung, der eine bestimmte Menge des Bestandteils enthält; Dimension: oder l s • Molzahl-1). Konzentrationsangaben, die nur in Masseneinheiten ausgedrückt sind, haben den Vorzug, von der Temperatur unabhängig zu sein. Einheitszeichen Als M a s s e n e i n h e i t e n dienen das G r a m m oder das K i l o g r a m m g kg das M o l , d.h. soviel Gramm des Stoffes, wie sein Molekularmol gewicht angibt mmol das M i l l i m o l , der tausendste Teil des Mols das V a l , d.h. soviel Gramm des Stoffes, wie sein Äquivalentval gewicht angibt mval das M i l l i v a l , der tausendste Teil des Vals das G r a m m - A t o m , d. h. soviel Gramm eines Elementes, g-atom wie sein Atomgewicht angibt Als R a u m e i n h e i t e n dienen ml(cm 3 )l das M i l l i l i t e r ( K u b i k z e n t i m e t e r ) oder das L i t e r . . . Die millionsten Teile der Einheiten werden sinngemäß als Mikromol, Mikroval (/imol, //val) usw. bezeichnet.
Von den zahlreichen durch Verknüpfung dieser Einheiten möglichen Arten der Konzentrationsangabe sind, falls nicht besondere Gegengründe vorliegen, nur die folgenden zu benutzen: Benennung 1 . Gramm Bestandteil inj Gewichtsprozent Gew.% 100 g Lösung . . . .1 2. Milliliter Bestandteil inj Volumprozent Vol.% i o o ml Lösung . . . .\ i. Gramm Bestandteil in i 1 Lösung 4. Mol Bestandteil in 1 1 Lösung Molarität 1 ) oder Liter Lösung auf i mol Bestandteil . . Verdünnung 5. Val Bestandteil in 1 1 Lösung Normalität oder Liter Lösung auf 1 val Bestandteil . . . Verdünnung 6. Mol Bestandteil auf 1 kg Lösungsmittel . . . . ) 7. Mol Bestandteil in 100 Gesamt-Mol L ö s u n g . . Molprozent oder der hundertste Teil der Zahl der Molprozente Molenbruch 2
Englisch: molarity 1
2
Einheitszeichen % oder g/100 g ml/100 ml g/I mol/1 1/mol val/1 1/val mol/kg Lösungsmittel mol/ioo Gesamtmol mol/ Gesamtmol
) Englisch: molality
Vorbemerkungen
4 8. Gramm-Atom Bestandteil in 100 Gesamt-Gramm-Atom der Lösung oder der hundertste Teil der Zahl der Atomprozente bei Mineralwässern auch 9. Millimol Bestandteil in 1 kg Lösung 10. Millival Bestandteil in 1 kg Lösung
Benennung
Einheitszeichen
Atomprozent
g-atom/ioo Gesamt-g-atom g-atom / Gesamt-g-atom mmol/kg mval/kg
Umrechnungsformeln finden sich in Tafel 12,3 (S. 192). 6. Für den B r i g g s c h e n L o g a r i t h m u s wird durchgehends das Zeichen lg benutzt (siehe S. 220 ff.). 7. Für die Schreibweise physikalischer Gleichungen (und einzelner Ausdrücke) gilt — gemäß Normblatt DIN 1313 — allgemein folgendes: F o r m e l z e i c h e n (Druck, Temperatur, Volum usw.) werden stets in Kursivdruck gesetzt, also z. B. p, t, V usw. Die Zeichen für E i n h e i t e n (Zentimeter, -Sekunde, Gramm usw.) werden in g e r a d e n Typen gedruckt, also cm, s, g usw. Eine G r ö ß e besteht aus den Faktoren Z a h l e n w e r t und E i n h e i t , z. B. Dichte = Zahlenwert x Dichteeinheit oder o2o« = 2,5 g/ml = 2,5 gml - 1 . Wird der Zahlenwert in Buchstaben angegeben (wie in allgemeinen Beispielen), so wird dieser Buchstabe k u r s i v gedruckt (Beispiel: g2o« =' a gml -1 )•
TAFELN
i , i . Atomgewichte der Elemente nebst Logarithmen Ac Ag AI Am Ar As At Au B Ba Be Bi Bk Br C Ca Cd Ce Cf C1 Cm Co Cr Cs Cu Dy Er Eu F Fe Fr Ga Gd Ge H He Hf Hg Ho In
09 47 13 95 18 33
—
4-10-6 7,5i —
3,6 -IO~4 5.5-IO-* —
79 5 56 4 83 97 35 6 20 48 58 98 17 96 27 24 55 29 66 68 63 9 26
5--TO -7 1,4-10~3 4,7-10-* 5'io-4 3,4-io-s —
6-io~4 8,7-10-2 3,39 1,1 • io~5 2,2 • 10-3 —
0,19 —
1,8-io~3 3,3 -I0-2 J-IO-5 1,0-10-2 5-10-4 4'IO-4 1,4-IO~5 2,J-I0-3 4,7
87 64 32 1 2 72 80 67 49
5-10-* 5-IO-" I-IOr4 0,88 4,2-io~7 2,5-10-3 2,y-io-6 y-io-5 1 • I0~s
Actinium Silber Aluminium Americium Argon Arsen Astat Gold Bor Barium Beryllium Wismut Berkelium Brom Kohlenstoff Calcium Cadmium Cer Californium Chlor Curium Kobalt Chrom Cäsium Kupfer Dysprosium Erbium Europium Fluor Eisen Francium Gallium Gadolinium Germanium Wasserstoff Helium Hafnium Quecksilber Holmium Indium
Tafel i
227 107,880 26,98 [245]' 39-944 74.91 [210] 197,0 10,82 9,013 20( [245] 79,916 40,08 1X2,41 140,13 [248] 35,457 [2453 58,94 52,01 132,91 63,54 162,46 167,2 152,0 19,00 55,85 [223] 69,72 156,9 72,60 80 4,003 178,6 200,6l 164,94 114,76
7 35603 03294 43104 38561 60145 87454 32222 29447 03423 13786 95487 32015 38917 90264 07958 60293 05080 14653 39445 54970 38915 77041 71609 12355 80305 21075 22324 18184 27875 74702 34830 84330 19562 86094 00346 60239 25188 30235 21732 05979
Ordnungszahlen und Atomgewichte rot, „Häufigkeit" (kursiv) und Logarithmen schwarz — Erläuterungen siehe Seite 213
8 Ir J K Kr La Li Lu Mg Mn Mo N Na Nb Nd Ne Ni Np 0 Os P Pa Pb Pd Pm Po Pr Pt Pu Ra Rb Re Rh Rn Ru S Sb Sc Se Si Sm
i , i . Atomgewichte der Elemente
Tafel 1 77 53 19 36 57 3 71 12 25 42 7 11 41 60 10 28 93 8 76 15 91 82 46 61 84 59 78 94 88 37 75 45 86 44 16 51 21 34 14 62
i-io-
6
6-IO-6 2,40 1,9-10-8 5-IO-* 5-10-3 I-io-4 1,94 8,5-10 -IO~4
7,2 2
3,0-102,64
4-10-5 -IO~3
1,2
IO 7
5' ~ i,8-io-2 —
49,5 5-IO-6 0,12 2,6-io-iz 2-IO-3 5-IO-6 — —
I0 4
3,5' ~ 2-10-5 — -
y-io-12 3,4'I0~3 I-io-7 I-io-6 4-IO-'7 5-I0-6 4,8-10-> 2,3-io-s 6-10-4 8-IO-5 25,75 5-IO-*
Iridium Jod Kalium Krypton Lanthan Lithium Lutetium Magnesium Mangan Molybdän Stickstoff Natrium Niob Neodym Neon Nickel Neptunium Sauerstoff Osmium Phosphor Protaktinium Blei Palladium Promethium Polonium Praseodym Platin Plutonium Radium Rubidium Rhenium Rhodium Radon Ruthenium Schwefel Antimon Scandium Selen Silicium Samarium
192,2 126,91 39,100 83,80 138,92 6,940 174,99 24,32 54,94 95,95 14,908 22,991 92,91 144,27 20,183 58,69 [2371 16,0000 190,2 30,975 231 207,21 106,7 '[145] 210 140,92 195,23 [242] 226,05 85,48 186,31 102,91 222 101,1 32,066 121,76 44,96 78,96 28,09 150,43
28375 10349 59218 92324 14276 84136 24302 38596 73989 98204 14638 36156 96806 15918 30499 76856 37475 20412 27921 49101 36361 31641 02816 16137 32222 14897 29055 38382 35421 93186 27023 01246 34635 00475 50604 08550 65283 89741 44855 17734
Ordnungszahlen und Atomgewichte rot, „ H ä u f i g k e i t " (kursiv) und Logarithmen schwarz — Erläuterungen siehe Seite 2 1 3
nebst Logarithmen Sn Sr Ta Tb Tc Te Th Ti T1 Tm U V W Xe Y Yb Zn Zr
50 38 73 65 43 52 90 22 81 69 92 23 74 54 39 70 30 40
Tafel i
6-IO-4 i,y-io-2 1,2-IQ'5 j-io-5 —
I-IO-6 2,5-10-3 0,58 I-IO-s J-IO-5 2-IO-5 1,6-10 5,5-10-^ 2,4-10-9 5-IO-3 5-10'" 2-10-2 2,3-10
Zinn Strontium Tantal Terbium Technecium Tellur Thorium Titan Thallium Thulium Uran Vanadium Wolfram Xenon Yttrium Yterbium Zink Zirkonium
Anm.: Cb Columbium = Niob Cp Cassiopeium = Lutetium Glucinium = Beryllium
118,70 87,63 180,95 158,93 [99] 127,61 232,05 47,90 204,39 168,94 238,07 50,95 183,92 I3i,3 88,92 173,04 65,38 91,22
9 07445 94265 25756 19120 99564 10588 36559 68034 31046 22773 37671 70714 26463 11826 94900 23815 81544 96009
Azote = Stickstoff Potassium = Kalium Sodium = Natrium
Die in eckigen Klammern angegebenen Zahlen sind das Atomgewicht des Isotops mit der größten Halbwertszeit Ordnungszahlen und Atomgewichte rot, „Häufigkeit" (kursiy) und Logarithmen schwarz — Erläuterungen siehe Seite 213
io
Tafel i
1,2. Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, AtomGewicht
107,880 0 3 2 9 4 215,760 3 3 3 9 7 323.640
165,965
143,337 234.79
A1(0H)3 AIPO4 ...
12678 22002 15636 37068 23016
A12(S04)3 A12(S04)3
169,888 231,760 3 6 5 0 4 247,826 3 9 4 1 5 311,826 4 9 3 9 2
331,76 431.78
206,83
52083 63526 31561
438,59
64206
26,98 2 AI 3 AI 4 AI 5 AI 6A1 Al(C9H6ON)3i)
8,993 53,96
80,94 107,92 134,90
161,88
459.45 133.35 241.45
83,98 167,96 25i,94
101,96 16,993 203,92 305,88
A I A 2SiO„ 2H20
51006
187,796 2 7 3 6 9 133.899
Gewicht
lg
43104 9539° 73207 90816 03310 1 3 001 20920 66228 12500 38283 92418 22521 40130 00843 23027 30946 48555
As èAs .. 2 As 3 As .. AS203 1 AS203 AS205 AS03 ... AS207 AS04 ... AS2S3 As2S5 ...
258,16
78,00 121,96 342,16 I 8 H 2 0 666,45
74,9i 37,455
149,82 224,73 197,82
49,455
229,82 122,91 261,82 138,91
246,02 310,15
Au
197,0
2 Au.. 3 Au AuClg ., AuHCl4
394,0 591.0
303.37 339,84
Oxin (Ox) Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
Ii
g r u p p e n , Molekeln u n d Ä q u i v a l e n t e (sowie niederer Multipla) Gewicht 2ß 3B
10,82 21,64 32,46
5B 6B
43.'28 54,Ki 64,^2
B
4B
BF3 BO2 . B03 B203 b407
Ba JBa 2ßa 3ßa BaC03 BaCl2 BaCl2 • 2 H , 0 BaCr04 BaF2 Ba(N03), BaO ¿BaO Ba02 Ba(OH)2 Ba(0H).r8H.,0 J[Ba(OH).,-8H2Oj BaS Ba, , S 0 3 2Ba, S03 3Ba, "S03 . . BaSO„ " BaSiF6
67,82 42,82 58,82 69,64 155,28
Gewicht
lg 03423 Be 2Be . 33526 4 Be . 5i 135 63629 BcFo 73320 B e O . . . 81238 Be,P„083136 63165 76953 84286 19112
Bi 2Bi BiC6H303 | (Pyrogallol) f Bi(Cl2HI0ONS)3-i H , 0 (Thionalid)J BiCr(CNS)6 . . . . Bi203 Bi(N03)3 • 5 H.,0. BiOCl (Bi0)2Cr207 . . . . B i ( O x ) 3 (Oxin) Bi(Ox)3 • H , 0 . .. BiP04 Bi„S3 Bi2(Se03)3
13786 68,680 8 3 6 8 3 43889 274,72 412,08 6 1 4 9 8 29528 197.37 208,27 3 1 8 6 3 38794 244,3i 4 0376 253.37 24393 ^75,36 261.38 4 1 7 2 7 18571 153,36 88468 76,680 169,36 2 2 8 8 1 23396 49901 B r 3i5,5i 2Br 157,755 19798 3Br 169,43 2 2 8 9 9 4Br 17246 i4's-75 5 B r 4 7 3 4 9 297,50 6Br 6 4 9 5 8 446,25 3 6 8 1 6 Br0 3 233.43 gBr0 3 279,45 44631 137.36
9,013
18,026 36,052 47,oi3
25,013 191,98
209,00 418,00 332,09 875,83
609,52 466,00 485,11
260.46 666,02 641.47 659,49 303.98 514.20
798,88
79,9i6 159.832
90263 20366
239748 37975 319,664 50469 399.580 6 0 1 6 0 479496 68078 127,916 10692 21,313 32877
Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
12
Tafel i
1,2. Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, AtomGewicht
12,011 24,022 36,033 48,044 60,055 72,066 164,390 14,027 -8,054 42,081 56,108 7o,i35 84,162 I 5>"35 30,070 45105 60,140 75,175 90,210 16,043 94.951 5°»49 2 34>°3 I4i»94 31,035 26,O;JN 29,062 58,124 87,186 116,248 145,31 174.37 43,046 86,092 120,138
lg 07958 38061 55670 68164 77855 85773 21587 14697 44799 62409 74902 84593 92512 17711 47813 65423 77916 87607 95526 20528 97749 70323 53186 15213 49185 41561 46333 76436 94045 06539 16230 24148 63393 93496 11106
] Gewicht
C2H302 C,H 5 Br C 2 H 5 C1 C2H5F C2H6J C2H5O C 5 H 5 N (Py) C6Hf> 2C FI H 5 31,85 2FeO 143,70 3 FeO 215,55 Fe 3 0 4 231.55 Fe 2 0 3 159,70 A u3 26,617 6Fr Pc !O 79,850 \ Fe 2 0 3 2Fe 2 0 3 319,40 470J-O 3Fe 2 0 3 Fe(OH), 106,87 2 Fe (OH) 3 213,75 Fe(Ox) 3 (Oxin).. 488,28 FeP0 4 150,83 FeS 87/ >7 02 FeS 2 .119,82 151,92 FeS0 4 FeS04-7H20 278,03 Fe 2 (S0 4 ) 3 399,90 F e 2 ( S 0 4 ) 3 - 9 H 2 0 562,05
Gewicht
lg 3I3I7 H
1,0080 2,0160 3,0240 4,0320 5,0400 6,0480
21172 2 H 32626 3H 06393 4H IO298 5H 6H 29848 2 1 010 H 3 As0 4
43X88 H B 0 2 34999 H3BO3 25015 HBr 49090 H - C H O 2 8 5 6 4 3 H • C2H302 15746 HCN 33355 H2CN2 36465 (H2CN2)2 2 0 3 3 0 H 6 C 2 N 4 0 (Die.) 4 2 5 1 6 HCNS 90.227 HC0 2 2HC0 2 50433 68043 3HCO2 02886 4HC00 5HC0; 32991 6HC0 2 68867 17849
HCO3
141,93 43,83 61,84 80,924 46,027 60,054 27,027 42,043 84,086 102,102 50,093 45,019 90,038 135,057 180,076 225,095 270,114
61,019
H,CO 62,027 04 2 0q T T T407 / 079I2 H2c2o4 90,038 L8 1 6 0 H2c204-2H20.. 1 2 6 , 0 7 0
44408 |[H 2 C 2 0 4 -2H 2 0] 6 3 , 0 3 5 60195 H • C 3 H 5 0 3 (Miich.) 90,081 74978 H 2 • C 4 H 4 0 4 ( B e r n s t . ) 1 1 8 , 0 9 2 H
2
- C
4
H
4
0
5
Ho • C 4 H 4 0 6 H 3 -CgH 5 0 7
(Äpfel.) (Wein.) (Citr.)
H3-C6H5O7-H2O H-C7H502(Benz.) H - C 7 H S 0 3 (Salic.)
H-C 1 8 H 3 3 0 2
(Öls.)
134,092 150,092 192,130 210,166 122,125 138,125 282,47
lg 00346
30449
48058 60552
70243 78161 15207 64177 79127 90808 66301
77854 43180 62369
92473 00911
77153 65340
95443 13052 25 54S ^U JlJ 35237 43154 78546 79258
95443 10062
79959 95464 07222 12740 17636 28360 32256 08681 14027
45097
Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 213 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
17
gruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) Gewicht
HCl 2 HCl 3 HCl HCIO . HC103 HC104 . H2Cr04 H2Cr207 ..
HF
H3Fe(CN)6 H4Fe(CN)g
HJ HJ03 hno2 .... hno3 2HN03 . 3 HN03 HO . . . . . . h2o i H20 2H20 .... 3H
2
0
4H20 5H
2
0
6 H
2
0
.. ..
h202 -¡h2o2.... h3po2 h3po3 .... hpo4 h2po4 ....
H3P04 H2PtCl6 ..
h2s h s o 3 S. s o 3 h h2s2o3 h2so3 1)
36,465 72,930 109,395 52465 «4.465 100,465 118.03 218.04 20,01 214,99 216,00 127,92 175,92 47,016 63,016 126,032 189,048 17,0080 18,0160 9,0080 36,0320 54,0480 72,0640 90,080 108,096 34,0160 17,0080 65,999 81,999 95.9^3
96,991
97.999 409.99 34,082 114,148 82.082
Anthranilsäure
lg
56188 h 2 s o 4 AH„S04 86291 03900 2H„S04 71987 3Hl,S04 92668 H 2 S 2 0 8 00201 ah2s2o8 0 7 1 9 9 H2Se04 33854 H^SiFg 30125
HoSiOg
lg
98,082 49,041
99I59 69056 29262 46871 28814 98711 16130 15841 89269
196,164 294,246 194,148
97.074 144.97
144,11 /8,II
33242
33445 10694 24532
67224 79945 10048 27657 23065 25565 95463
55668 73278 85771
Hg
200,6l 401,22 601,83
2 Hg
3 Hg Hg(CN)2 252,64 Hg(C7H602N)21) 2 472.8/ Hg(C12H ,0ON S)2 ) 633.18 Hg2Cl2 472,13 HgCl2 271.52 HgO 2l6,6l 3 HgPy2Cr207 )... 574,84 HgS 232,66
30235 60338 77947 40250 67474 80153 67406 4338o 33568 75955 36675
95463 03381 53168
23 065 81953
91381 98220 98673 99123 61277 53253
J
126,91 253,82
10349 40452 58061
507,64
70555 80245 88164 52352 24282
2.1 3J 4J 5J 6J J2oä
333,82
J03
174.91
38o.73 634.55 761,46
05747 91425 2)
Thionalid
Erläuterungen zu T a f e l 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 2
Gewicht
K ü s t e r - T h i c l - F i s t ' h b e c k , Rechentafeln
—
3)
Pyridin
Höhere Multipla siehe Seite 29/30
18
Tafel i
1,2. Gewichte und Logarithmen h ä u f i g gebrauchter A t o m e , A t o m C.ewicht
K 2K 3K
4K
39,100 78,200 117,300 156,400 195.500 234,600
....
....
5K 6K .... KA1(S04)2 I2HSO KAlSioOo . 2KAlSi308
KBF 4
KBr KBr03 g KBrOs KCN KCNS K2C03 iK2C03 K2C03-2Ho0 KCl KC103 -J K C 1 0 3
KCIO4
K3CO(N02)6 K2CO(S04)2 • 6 a q K2Cr04 K,Cr,0. . . . . è K2Cr207 K2Cr207 . KCr(S04)2-i2H20 K2CU(S04)2 -6aq
59218
KF
89321
K 3 Fe(CN) 6 329.26 K 4 Fe(CN) 6 368,36 K 4 Fe(CN) 6 . 3 H 2 0 4 2 2 , 4 1
06931 19424 29115 37033
474.40
67614
278,35 556,7 I25.92 119,016 167,016 27.8355
44451 74562 10009 07561 22276 44460 81370 98762 14054 83952 24116 87249
65,119 97.19 138,211 69,106 . . 174,243 74-557 122,557 20,426 138,557 452,29 437,37 194.21 294.22 49,036 147,11 4.•99.43 441,97
Gewicht
lg
08834 31019 14163 65542 64085 28827 46867 69051 16764 69848 64539
58,10
K F e ( S 0 4 ) 2 12 aq 503.27 KH„AS04 . 180.03 KHCO3 100,119 KHC4H4O6 188,185 KH3(C204)2 • 2aq 2 5 4 , 2 0 0
|[KH3(C204)2 2H 2 0] KHC8H404 (PH,H.) KH(j03)2
;2[KH(JO3)2] KH2PO4 KJ KJO 3 èKJ0 KMn04
3
..
84,733 204,228 389,93 32,494 136,09 166,01 214,01
35.668
158.04 1KMn04 . 31,608 2 KMn04 316,08 KN02 85,108 KNOG 101,108 K N a C 4 H 4 0 6 • 4aq 282,241 K 2 N i ( S 0 4 ) 2 • 6aq 437,12
Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 213 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
19
gruppen, M o l e k e l n u n d Ä q u i v a l e n t e (sowie niederer Multipla)
k2o
|K20 2K20 3K20
4K20 5K20 6K20
K 2 0 • A1203 • \ 6Si0 2 J KOH KOH • 2H20
94,200
97405
K(Sb0)C 4 H 4 0 6 -l
138,92 277,84 325,84
ig 14276 44379 51300
Li
6,940 13,880 20,820 73,891 42,397 29,880 "5,795 109,95 127,96
84136 14239 31848 86860 62 734 47538 06369 04118 10708
Mg ¿Mg 2 Mg 3 Mg Mg(A102)2 Mg2As2Ov MgC03 MgCl2 MgCl2 • 6 H 2 0 Mg(HC03)2 |[Mg(HC0 3 ) 2 ] MgNH 4 P0 4 • 6aq MgO l MgO 2 MgO 3 MgO
24,32 12,160 48,64 72,96 142,28 310,46 84,33 95,23 203,33 146,36 73,I8 245,44 40,32 20,160 80,64 120,96
38506 08493 68699 86308 I53I4 49200 92598 97877 30820 16540 86439 38994 60552 30449 90655 08264
2La 67302 27508 La 2 0 3
556,70
74562
270,33
J 333,95
K 2 Zn(S0 4 ) 2 • 6 a q
La
Gewicht
47,100 188,400 282,600 376,800 471,00 565.20
486,17 194,30 222,33 174,27
K2S03-zH20 k:s2o5 K2S04 k2s2o8 |H20
lg
56,108 92,141
K 2 PtCl 6
K 2 SiF 6
| Gewicht
220,29 443.8I
45117
57611 67302 75220 2 Li 74902 3 Li 96446 68679 LI2C03 28847 LiCl 34700 Li 2 0 24123 Li 3 P0 4 Li.,S04 43190 Li 2 S0 4 • H 2 0 52367 34299
64720
Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 213 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
20
Tafel i
1,2. Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, AtomGewicht
lg
Mg(OH)2 i[Mg(OH)J . Mg(Ox) 2 (Oxin) Mg(0x)2-2H20 Mg 2 P 2 0 7 MgSO, MgS04-7H20 MgSi0 3 Mg 2 Si0 4
58,34 29,168 312,63 348.66 222,59 120,39 246,50 100,41 i4 0 .73
76597 46491 49503 54240 34751 08058 39182 00177 14838
Mn |Mn 2Mn 3Mn MnCO a MnCl2 • 4 H , 0 . . MnO Mn 3 0 4 Mn 2 0 3 Mn0 2 | Mn0 2 Mn 2 0Mn0 4 Mn 2 P 2 0 7 MnS MnS04 MnS04-5H20 MnS0 4 • 7 H 2 0 .
54.94 27.47 109,88 164,82 "4.95 197,92 70,94 228.82 157,88 86,94 43.47 221,88 118,94 283.83 87,01 151,01 241,08 277,12
73989
43886
04092 21701 06051 29649 85089 35950 19833 93922 63819 34612 07533 45306 93957 17 901 38216 44267
Gewicht
Mo MO0 3 . MO0 4 MoS, .
95,95 143.95 159.95 160,08
N 2N 3N 4N 5N 6N 5 . 5 5 ^ („Gelatine") 6 , 2 5 N
(„Eiweiß")
14,008 28,016 42*,024 56,032 70,040 84,048 77.74
87.55
89.23 15,016 16.024 32,048 48,072 17.°3 2 34,o64 51.096 68,128 85,160 5 N H 3 6 N H 3 102,192 NH4 18,040 2NH 4 36,080 54,120 3 NH 4 ¡2,048 N„H 4 NH 4 Br '¡7.956 NH 4 CNS 76,125 NH 4 C. 2 H 3 0 2 77,086 (NH 4 ) 2 CÖ 3 96,091 (NH 4 ) 2 C 2 0 4 -H,0 142,118 6.37N („Cascin") NH NH 2 2NH, 3nh; NH 3 2NH 3 3NH3 4NH3
Erläuterungen zu Tafel 1,2 siehe Seite 213 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
21
gruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) Gewicht
NH 4 C1 nh4f NH4Fe(S04)2• I2H,0
(NH4)2Fe(S04)2 6H20. nh4h2po4 (NH4)2HP04.. nh4hs n h 2 h s o 3 ... nh4hso4
NHJ (NH4MgAs04)2
H20 NH4MgP04 6aq NH4N02 nh4no3 NH4NaHP04• 4H20
(NH4)2Ni(S04)2 6H20
NH 2 OH (NH 4 0)C1 (XH40)2S04 .. . nh4oh
53.496 72832 56867 37.04
482,21 392,16 115.03
132,06 51.11 97,10 115,11 144,95
380,56
Gewicht
lg
68324
(NH4)3P04-1 I2M003 J (NH4)3P04 • 1 I4M003
(NH 4 ) 2 PtCl 6 59346 (NH 4 ) 2 S . . . . 06082 n 2 h 6 s o 4 12078 (NH4)2S04 . . 70851 (NH4)2SiF6 98722 (NH4)2Zn(S04) 06111 6H20 16122 N20 NO 58042 n203
38992 N 0 2 3N02 64,048 8 0 6 5 1 6N02 80,048 90335
245.43
209,08 395.00 33,032
j
32031
n204
n205 ¿n20s 59660 N03 51894
69.497 8 4 1 9 6 164,15 2 1 5 2 4 3 5 . 0 4 8 54468
2NC>3 3N03
4N03
lg
1876,5
27335
2164,4
33534
444.05
68.15 130,13 132.15
178.17 401,69 44.016 30,008 76,016 46,008 138,024 276,048 92,0x6 108,0x6 54,008 62,008 124.016 186,024 248,032
64743 83344 11438 12105 25084
60389 64361
47724 88091 66283
13995 44099 96386
03349 73245 79245
09348 26957
39451
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
22
1,2. Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, AtomGewicht
Na
2Na 3 Na 4Na
5 Na 6 Na Na 3 AlF 6 NaAlSigOg Na 2 Al 2 H 4 (Si0 4 ) 3 NaBOg • 4 H 2 0 .. Na 2 B 4 0 7 iNa 2 B 4 0 7 . . . . Na 2 B 4 0 7 - IOH 2 0 i[Na 2 B 4 0 7 - 1 IOH20] . . . /
NaBr NaC 2 H 3 0 2 • 3H 2 0 NaCN NaCNS Na 2 C0 3 |Na 2 C0 3 Na 2 C0 3 • 2H 2 0 l [Na2C03 • 1 2H20] . . . . /
Na 2 C0 3 • ioH 2 0 |[Na 2 C0 3 -ioaq] NCI2C2O4
INa 2 C 2 0 4 NaHC 2 0 4 NaCl NaCIO NaC10 3 NaC104 Na2Cr207 • 2H 2 0 g-[Na2Cr207-2aq]
22.991
Gewicht
lg 36156
66259 68,973 83868 91,964 96362 " 4 - 9 5 5 06053 45.982
137.946 I 3 9 7 I
NaF
2NaF
3 NaF 4 NaF 5 NaF
6 NaF
lg
4i,99
83,98 125,97 167,96 209,96 25i,95
209,95 32212 Na 2 HAs0 4 • i2aq 402,09 84,010 262.24 41870 NaHCOg 119,982 380.25 58007 NaH 2 P0 4 153,88 18718 NaH 2 P0 4 -2H 2 0 156,02 141,965 201.26 3 0 3 7 6 N a 2 H P 0 4 N a 2 H P 0 4 • 2 H 2 0 178,00 00273 100,63 58140 N a 2 H P 0 4 - i 2 H 2 0 358,I6 381,42 56,065 190,71 28037 NaHS 104,07 NaHSOg 102,907 01245 NaHS0 4 120,07 149,90 136,086 1 3 3 8 2 N a J 197,90 49,010 69028 NaJOg NaMg(U02)3 • -1 81,075 (C2H302)9 • 1497.0 105,993 02528 , 6H 2 0 j 52.992 7 2 4 2 5 142,025 1 5 2 3 7 NaNH 4 HP0 4 • \ 209,09 4H 2 0 , J 7 I , ° I 3 8 5 1 3 4 NaN0 68,999 2 286,153 45 660 NaN0 3 84,999 143,077 61,982 15557 Na 2 0 134,004 1 2 7 1 1 l Na20 30,99! 67,002 82608 2Na20 123,964 112,021 04930 3Na20 185,946 58,448 76677 247,918 4Na20 74,448 87186 5Na 2 0 309,91 106,448 02714 6Na 2 0 371,89 122,448 08795 Na 2 0 2 77,982 298,03 47426 49,672 69610
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
23
gruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) ( ìe w i c h t NAOH NA0H-H.,0
39.999 60205 ...
NAPO, NA3P04 NA3P04-I2H,0 NA4P207 NA2S-GH20
...
NA2S203 1 NA2S203 . . . .
92,91
L G 96806
185,82
26909
265.82
42458
J-44.27 288,54
46021
336,54
52 704
380,140 57994 265,914 42 474 240,19
38056
NAS03 S. S03NA NA2S203 • 5 H„0 .
NB
2NB 58,015 76354 101,966 OO854 NB205 163,948 2147O
78,048 89236
NA2S
Gewicht
1
ND 2ND ND203
248,194
39479 158,114 19897
15918
79.057 89795
NA„S03
126,048 10054
NA^S03-7H.,0..
252,160 40168
NI
58,69
76856
2 NI
II/.38
06959
322,208 50814
NIAS
133.60
12581
NA2S204
1/4,114 24084
NÌ(C2H5N40)2(DÌC.) 260.88
41644
NA3SBS4-9H20.
481.11
68225
NIC4H1204N81)
294.89
46966
NA2SIF0
188,07
27432
NI(C7H602N)22) •
330,95
51977
NA90 • 3,5 SIO»..
272,24
43495
NIC8H14N404 (Gly.)
288,93
46080
74.69
87326
NA2S04
142,048 15243
NA2S04 • IOH20.
L(NA20-3>5SI02]
136.12
13392
NIO
NA.,SN03-3H,0.
266,73
42607
NI(OX)2 • 2AQ
1
1538,09
18699
(OXIN)
/
NA2U207
634.12
80217
NA2U207 • 6H20
742,22
87053
NAZN(UO.,)3 • " 1 (C2H302)9-6AQJ
383,03
58323
NIOP207
291.33
NIPY4(CNS)23) ..
491,27
46439 69132
90,76
95787
154.76 280,87
44850
NIS NIS04 NIS04 • 7H20
*) Oxalendiuramidoxim
2
) Anthranilsäure
3
18965
) Pyridin
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
24
Tafel i
1,2. Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, AtomGewich t
16,0000 32,0000 48,0000 64,0000 So,OOOO
96,0000 31.035 45,062 17,0080 34,0160 51,0240 68,0320 85,0400 102,0480
20412 50515 68124 80618 90309 98227 49185 65381 23065 53168 70778 83271 92962 00881
49101 79204 96813 43253 13782 31861 79917 89749 04120 15214 85111 45317 62926 24043 97 762 189,950 2 7 8 6 4 284,925 4 5 4 7 3 379,900 5 7 9 6 6 55592 3596,» 30.975
61,950 92,925 270,723 137.346 208,260 62,975 78,975 109,950 141,950 70,975 283,900 425,850 173.950 94.975
3l'04 4P04
P 2 0 5 • 24M0O3
') Anthranilsäure
Gewicht
lg
2
Pb iPb 2Pb 3Pb PbCO., Pb(C2H302)2-3aq Pb(C 2 H 5 ) 4 Pb(C 7 H 4 NS 2 )OH)
207.21 103,605 4M,42
621,63 267.22 379,36 32346
(Mercaptobenzth.) f
390,46
Pb(C7H602N)21) . Pb(C 1 0 H 7 O 5 N 4 ) 2 -l 1,5 H 2 0 2 ) f Pb(C 1 2 H 1 0 ONS) 2 3 PbCl 2 PbClF PbCr04 PbMo04 Pb(N03)2 PbO Pb,03 Pb304 PbO, PbS PbS04 Pb2V207
479-47
) Pikrolonsäure
760,63 639,77 278,12 261,67 323.22 367,16 331.23
223,21 462,42 685,63 239,21 239,28 303,28 628,32
3
) Thionalid
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
25
gruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) Gewicht
lg
Pd
106,7
02816
Pd(CN)2
158,7
20058
2
57864
3S
65418
4
Pd(C7H602N)21) Pd [C 1 0 H 6 O(NO)]/), Pd [C 10 H 6 O(NO 2 )] 2 3)j
PdJ 2
379.0
45i.o 483.0
68395
360,5
55691
S
s ... s...
5S 6S S2C12
s2o3 s2o
...
45000
329.84
51830
570,04
14897
2SO
a
3 S0
2
.
JS03.
75590
2S0
3
3 S0
3
.
S03Ba./s
195.23
s o 29055
390,46
59158
585,69
76767
337,o6 407,97 259.36
52771 61063 4i 39i
3
3
H
3 S0
3
H
4
2S0
4
3S0
4
s2o
85,48 170,96 267,03
1
) Salicylaldoxim
2
98317 10811 20501 28419 13048
81,074 90888 162,15 20991 243,21 38598 103,057 01308 206,114 3 I 4 I 3 309,171 4 9 0 2 1 96,066 9 8 2 5 7 192,132 2 8 3 6 0 288,198 4 5 9 6 9 192,132 2 8 3 6 0
h
2S0
80707
S0 3 Cai/ 2 ; s, B a , . S 0 3 ; Ca.1/ S O ,
SO a Na 2 S03Na 3 S03Na S0
50604
112,12 04973 128,132 1 0 7 6 6 64,066 8 0 6 6 3 128,132 1 0 7 6 6 192,198 28375 80,066 90345 40,033 6 0 2 4 2 160,132 2 0 4 4 7 240,198 3 8 0 5 7
...
4
so3
lg
32,066 64,132 96,198 128,264 160,330 192,396 135,05
so2....
140,92 281,84
(iewicht
8
93186 23 289 42655
) a>Nitroso-/3-naphthol
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3
3
) a-Nitro-/3-naphthol
— Höhere Multipla siehe Seite 29/30
26 1,2.
Tafel i Gewichte und Logarithmen häufig gebrauchter Atome, A t o m Gewicht
* I Sb 121,76 08550 Si 60,880 78447 2 Si . . . i Sb 2Sb 243.52 38653 3 Si 4 Si . . . 3Sb 365,28 56263 SbC 6 H 5 0 4 5 Si 262,87 41975 6Si . . . (Pyrogallol) SiF 4 Sb(C 12 H 10 ONS) 3 l 770,62 88684 (Thionalid) J SiF ß Sb 2 0 3 291,52 46467 SiCl4 Sb 2 0 4 307,52 48787 5102 Sb 2 0 5 2SiO„ . 323,52 50990 SbOCl 3Si02" 173,22 23860 3,5 Si0 2 Sb 2 S 3 33Q.72 53 " 2 4Si0 2 Sb 2 S 5 403,85 60622 217,96 33838 SbS 3 5510 2 . 250,02 39798 6510 2 SbS, si3o8.:.. 510 3 2 Si0 3 . . 3510 3 4 Si0 3 .. Sc 44-96 65283 5510 3 2 Sc 89,92 95386 6510 3 .. Sc 2 0 3 137,92 13962 Si 2 0 7 2 Si207.. 3 Si 2 0 7 5104 2Si0 4 3510 4 .. Se 78,96 89741 4Si0 4 SeO„ 110,96 04516 5510 4 . . Se03" 126,96 10366 6510 4 288,83 35952 Se2CI2
Gewicht
28,09 56,18 84,27 112,36 140,45 168,54 104,09 142,09 169,92 60,09 120,18 180,27 210,32 240,36 300,45 360,54 2x2,27 76,09 152,18 228,27 304,36 380,45 456,54 168,18 336,36 504,54 92,09 1*4,TN 276,27 368,36 460,45 552,54
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3 — Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel i
27
gruppen, Molekeln und Äquivalente (sowie niederer Multipla) Gewicht
ig
j Gewicht |
lg
Sm 2 Sm Sm203
150,43 300,86 348,86
17733 Ta 2Ta 47836 54265 T a 2 0 5
180,95 361,90 441,90
25756 55859 64532
Sn iSn 2 Sn 3 Sn SnCl 2 SnCl,-2H20 SnCl 4 SnO Sn02
118,70 59,350 237,40 356,10 189,61 225,65 260,53 134,70 150,70
07445 77342 37548 55157 27786
Te Te02 Te03
127,61 i59,6i i75,6i
10588 20306 24455
Th
232,05
36559
...
Sr 2 Sr 2 Sr 3 Sr SrCOs SrC 2 Ö 4 • H.,0 . . . SrCl 2 SrCl 2 • 6 H 2 0 . . . Sr(N0 3 )., S r ( N 0 3 ) ö • 4 H.,0 SrO Sr(OH), • 8 H 2 0 . SrS Sr(SH)0 SrS04 SrS203
') Pikrolonsäure
35344 41586 12937 17811
Th(C 1 0 H 7 O 5 N 4 ) 4 -l H201) / Th(N03)4-4H20 Th(N03)4-i2H,0 87,63 9 4 2 6 5 ThO„ 43,815 6 4 1 6 2 Th(Ox) 4 (Oxin) 175,26 24368 262,89 4 1 9 7 7 147,64 1 6 9 2 1 Ti 1 9 3 , 6 7 28706 2T1 158,54 2 0 0 1 4 3Ti 266.64 42 593 2 1 1 . 6 5 3 2 5 6 2 Ti()„ 2 8 3 , 7 1 4 5 2 8 7 TiO(Ox)., (Oxin) 103,63 oi549 Ti3(P04)4 265,78 4 2 4 5 2 1 1 9 , 7 0 07808 153,78 18690 Tl !83,70 26410 T 1 C 7 H 4 N S 2 2 ) . . . . 199,76 3 0 0 5 2 T 1 C 1 2 H 1 0 O N S 3 ) T1J
2
) Mercaptobenzthiazol
Erläuterungen zu Tafel 1 , 2 siehe Seite 2 1 3
1302,86
11489
552,15 696,28 264,05 808,7
74206 84278 42169 90779
47,9°
68034
95,80
143,70
79,90
352,21 523,60
204,39 370,64 420,67
33i,30 3
98137 15746
90 255 54680 71900
31046 56895 62394 52022
) Thionalid
— Höhere Multipla siehe Seite 29/30
Tafel
28
1,2. Gewichte u n d L o g a r i t h m e n h ä u f i g gebrauchter A t o m e , A t o m gruppen, M o l e k e l n u n d Ä q u i v a l e n t e (sowie niederer Multipla) e wicht
lg
238,07 37671 Yb 476,14 67774 2 Yb 2 U 714.21 85383 Y b 2 0 3 3 U 270,07 uo2 43147 588,14 76948 U207 ü 0 842,21 92543 U0 2 (0X) 2 (0XH) 1 ) 7 0 3 . 5 5 84730 Zn (U0 2 ) 2 P 2 0 7 85375 714.09 iZn Ii
3
Gcwich
lg
173.04
23815
346.05 394,o8
53918
59559
8
2Zn
V
50,95 101,90 121,86 149,90 181,90 98>95 213,90 114.95 198,10
2V VC12 V003
v205 vo3. V207 vo4. V2S3
70714 00817 08586 17580 25983 99542 33021 06051 29688
3Zn ZnCOg Zn(C 7 H ß 0 2 N) 2 2 Zn(C 10 H 6 O 2 N) 2 H203) ZnCl 2 ZnCl2 • 1,5 H 2 0 Zn(NH 4 )P0 4 . ZnO Zn(Ox) 2 1 ) . . . . Zn 2 P 2 0 7 ZnPy 2 (CNS) 2 ' i ) ZnS ZnS0 4 ZnS04-7H20
W W03 ws2
183,92 26463 231,92 36534 248,05 39454
2Y y203
Zr 88,92 94900 Zr0 2 . . 177.84 25003 ZrP, 2 0 7 225,84 3 5 3 8 0
') O x i n
2)
Anthranilsäure
3)
E r l ä u t e r u n g e n zu T a f e l 1 , 2 siehe Seite 2 1 3
Chinaldinsäure —
65,38
81544
32,690 5 i 4 4 i
130,76 11647 196,14 29257 125.39 09827 337.64 5 2 8 4 5 427.73 63117 136,29 163,32
178.40 81,.38 353,69 304,71 339.74 97.45 161,45 287,56
13446
21304 25139
91052 54863
48388 5 3 H 5
98876 20802 45873
91,22 96009 123,22 09068 265,17 4 2 3 5 2
4)
Pyridin
H ö h e r e M u l t i p l a siehe Seite 2 9 / 3 °
Tafel i
29
1,3. Höhere Multipla einiger Atom- und Molekelgewichte nebst den dazu gehörenden Logarithmen c
bis C4.2
lg
7 8
84,077 96,088 108,099 120,11 132,12
92468 98267
7'
03383 07958 I2097 15876 19352 22 571
910: 11 12.
25567 28370 3IOO3 33486
15 16: 17: 18: 19: 20. 21 22'
9 10 11 12
144.13 156,14 I68,I5 180,17 I92,l8 17 204,IQ 18 2l6,20 19 228,21 20 240,22 21 252,23 22 264,24 23 276,25 24 288,26 2 5 300,28 2 6 312,29 27 324,30 28 336,31 29 348,32 30 360,33 3i 372,34 32 384.35 33 396,36 34 408,37 35 420,39 36 432,40 37 444,41 38 456,42 39 4 6 8.43 40 480.44 13 14 15 16
4i 42
492,45 504,46
35834 38061 40l8l 42 200 44131 45979 47753 49455 51095 52674
H 7 bis H 4 ,
^
13: 14:
23 24:
25: 26: ' 7*7 -/ 28: 5 4 1 9 9 29: 5 5 6 7 0 30: 5 7 0 9 4 31: 5 8 4 7 3 32: 5 9 8 1 0 33: 6 1 1 0 6 34: 6 2 3 6 5 35: 6 3 5 8 9 36: 6 4 7 7 8 37: 6 5 9 3 7 38: 67065 39: 6 8 1 6 4 40: 6 9 2 3 7 41: 7 0 2 8 4 42:
7.0560 8,0640 9,0720 10,080 11,088 12,096 13,104 14,112 15,120 16,128 17,136 18,144 19,152 20,160 21,168 22,176 23,184 24,192 25,200 26,208 27,216 28,224 29,232 30,240 31,248 32,256 33,264 34,272 35.280 36,288 37,296 38,304 39,312 40,320 41,328 42,336
ig
O. bis Üj„
lg
7 112,0000. . 0 4 9 2 2 8 128,0000. . I072I 90655 9 144,0000.. 1 5 8 3 6 95770 0 0 3 4 6 10 160,0000. . 2 0 4 1 2 0 4 4 8 5 11 176,0000. . 24551 0 8 2 6 5 12 192,0000. . 2 8 3 3 0 1 1 7 4 0 13 208,0000.. 3 1 8 0 6 1 4 9 5 9 14 224,0000. . 3 5 0 2 5 1 7 9 5 5 15 240,0000 . .3 8 0 2 1 2 0 7 5 9 16 256,0000 . .4 0 8 2 4 23 3 9 1 17 2/2,0000. . 4 3 4 5 7 2 5 8 7 4 18 288,0000. . 4 5 9 3 9 304,0000 . .4 8 2 8 7 28222 3 0 4 4 9 20 320,0000. . 5 0 5 1 5 32 568 21 336,0000 . .5 2 6 3 4 3 4 5 8 8 22 352,0000. . 5 4 6 5 4 3 6 5 1 9 23 368,0000. . 5 6 5 8 5 3 8 3 6 8 24 384,0000 . . 5 8 4 3 3 4 0 1 4 0 25 400,0000 . . 6 0 2 0 6 4 1 8 4 4 26 416,0000. . 6 1 9 0 9 4 3 4 8 3 27 432,0000. . 6 3 5 4 8 4 5 0 6 2 28 448 ,0000 . .6 5 1 2 8 4 6 5 8 6 29 464,0000. . 6 6 6 5 2 4 8 0 5 8 3 ° 480,0000. . 6 8 1 2 4 4 9 4 8 2 31 496,0000. . 6 9 5 4 8 5 0 8 6 1 32 512,0000. . 7 0 9 2 7 5 2 1 9 7 33 528,0000. . 7 2 2 6 3 5 3 4 9 4 34 544,0000. . 7 3 5 6 O 5 4 7 5 3 3 5 560,0000. . 7 4 8 1 9 5 5 9 7 7 3 6 576,0000. . 7 6 0 4 2 5 7 1 6 6 37 592,0000. . 7 7 2 3 2 5 8 3 2 4 38 608,0000. . 7 8 3 9 0 5 9 4 5 2 39 624,0000 .. 7 9 5 i 8 6 0 5 5 2 4 0 640,0000 . . 8 0 6 1 8 6 1 6 2 5 4i 656,0000.. 8 1 6 9 0 62 671 42 672,0000. . 8 2 7 3 7 84856
Erläuterungen zu Tafel 1.3 siehe Seite 216
30
Tafel i 1 , 3 . H ö h e r e Multipla einiger A t o m - und M o l e k e l g e w i c h t e nebst den dazu gehörenden L o g a r i t h m e n
AI, bis Al,j 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14: 15:
188,86 215,84 242,82 269,8 296,8 323,7 350,7 377,7 404,8
ig 27614 33413 38528 43104 47248 51017 54497 57719 60719
Br, bis Br 1 2 r8: 9: 10: 11: 12:
559.412 639,328 719,244 799,16 879,08 958,99
Cl7 bis Cl 21 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14: 15: 16: 17: 18: 19: 20: 21:
248,199 283,656 319,"3 354-57 390.03 425,48 460,94 496,40 531,86 567,31 602,77 638,23 673,68 709,14 744,60
74773 80572 85888 90263 94403 98181 ig
N, bis N 24 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14: 15: 16: 17: 18: 19: 20: 21: 22: 23: 24:
98,056 112,064 126,072 140,08 154,09 168,10 182,10 196,11 210,12 224,13 238,14 252,14 266,15 280,16 294,17 308,18 322,18 336,19
Si, bis Si 21
39480 45279 50394 54970 59110 62888 66364
7: 8: 9: 10: 11: 12: 13:
69583 72580 75382 78015 80498 82845
14: 393,8 15: 42I,4 1 6 : 449,5
85073 87192
196,63 224,72 252,81 280,9 309,0 337,I 365,2
17:477.5 18: 505,6 19: 533.7 20: 561,8 2 1 : 589,9
H3O
ig 99147 04947 10062 14638 18777 22 557 26031 29250 32247 35050 37683 40164 42513 44741 46860 48880 50810 52658 ig 29365 35164 40279 44855 49000 52770 56251 59463 62464 65271 67898 70384 72727 74958 77080
7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 T8 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42
126,112 144,128 162,144 180,160 198,176 216,192
ig 10076
234,208 252,224 270,240 288,256 306,272 324,288
15875 20990 25565 29705 33484 36960 40179 43175 45977 48611 51093
342,304 360,320 378,336 396,352 414,368
53442 55668 57788 59808 61738
432,384 450,400 468,416 486,432 504,448 522,464 540,48O
63587 65360 67063 68702 70282 71806 73278
558,496 576,512 594,528 612,544 630,560
74702 76081
648,576 666,592 684,608 702,624 720,640 738,656 756,672
Erläuterungen zu Tafel 1 , 3 siehe Seite 2x6
77417 78714 79973 81196 82386 83545 84673 85772 86844 87891
Tafel 2
31
2,1. Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen Titriermittel
n (7io)
0,2 n (»/,)
o.5
n
VI».
Kalilauge, Natronlauge (Ammoniak nur mit Methylorange) 1 l Meßlösung der angegebenen S t ä r k e zeigt an: j Milligramm 1 Liter J I Gramm
Gesuchter Stoff AI A120, HBr HCl HF HJ
Menge 0,8993 1,6993 8,0924 3,6465 2,0008 12,792
lg
Menge
lg
1,7986 25493 9539C 3,3986 53I3C 23027 9080S 16,1848 20 9 I I 56188 7. 2 930 86291 3 0 I 2 I 4,OOl6 6022.4 1069/] 25,584 40797
Menge
lg
4.4965 8,4965 40,462 18,2325 10,004 63,960
65288 92924 60705 26085 OOOI7 80591
S A 1 5 0 4 ! (m-Methylor.) 1 4 • oder (MethylP 2 0 5 J or. bis Phen.)
9,800 9.498 7,098
99125 19,600 97763 18,996 8 5 1 1 4 14,196
29228 49,000 27866 47,49° 1 5 2 1 7 35,490
69022 67660 550II
H 3 PO 4)
4,900 4,749 3,549 0,1343
69022 67660 550II 12808
99125 24,501 97763 23,745 8 5 1 1 4 17,745 429II 0,6715
38919 37557 24908 82705
HNO3 NH 2 ()H-HC1
6,3016 79945 12,603 38,994 59100 77,99
IOO48 31,508 89203 194,97
49842 28997
H3BO3
6,1844 79130 12,369
09233 30,922
49027
1 (m. PhenolP 2 0 5 1 phthalein) P J (Phosphormoly bd.; emp.) P04
Erläuterungen zu T a f e l 2 , 1
9,800 9,498 7,098 0,2686
siehe Seite 2 1 7
32
Tafel 2 2,1. Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen Titriermittel
|
o.i n (Vxo)
0,2 n (V5)
|
0,5 n (V2;
Kalilauge, Natronlauge (Ammoniak nur mit Methylorange) 1 ml 1 Liter
Meßlösung der angegebenen Stärke zeigt an:
Gesuchter Stoff
Menge
lg
Menge
lg
h,so4 H 2 S()., (Metliylorange)
4.904 3.104 4,003 4.803
69055 61322 60242 68154
9,808 8,208 8,007 9.607
99158
so3 so,
Menge
9 4 5 90341 98257 I
Milligramm Gramm
2
24,521 20,52 20,017 24,017
lg 38954 31219
3OI4O 38051
36197
HC H O , (Ameisensr.) H C 2 H 3 Ö 2 (EssiKsr.) H C 2 H 0 4 (Oxalsr.) HC2H04-2H2() H C 7 H 5 0 2 (Benzoe-r.)
4,6027 663OI 9.2054 6,0054 7 7 8 5 4 1 2 , 0 1 1 4,50IQ 6 5 3 4 0 9,0038 6,3035 7 9 9 5 9 1 2 , 6 0 7 08683 2 4 . 4 2 5 12,213
23,014 30,027 95443 22,510 10062 31,518 38784 61,065
47751 35237 49855 78580
K H C 4 H 4 O c (Citratl K H C 2 0 4 (Oxalat, mii Phenolphthalein NaHS04 KHC 8 H 4 0 4 (l>htliaIat mit Phenolphthalei
18,819 12,813
27459 37.637 10765 25,626
5 7 5 6 2 94,093 40868 64,065
97356 80662
12,007 20,423
0 7 9 4 4 24,01.; 3 1 0 1 2 40,84(1
3 8 0 4 5 60,033 6 1 1 1 5 102,12
OO9O9
H2SIF6>) H2SiF6*)
7.2055 8 5 7 6 6 1 4 , 4 1 1 2,4018 38053 48,036
1 5 8 6 9 36,028 6 8 1 5 6 I2,0()9
55664 07950
SnCl4 (mit Methylorange)
6,5132
11482
51276
x)
Nach Treadwell
2)
8i379
13,026
96404 07956
32,567
Nach Sahlbom und Hinrichsen
Erläuterungen zu Tafel 2 g i siehe Seite 217
77839
Tafel 2 2,1. Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen Titrietmittel
|
0,1 n ('/10)
|
0,2 n ('/5)
|
0,5 n (i/2)
S a l z s ä u r e , S a l p e t e r s ä u r e , S c h w e f e l s ä u r e ( O x a l s ä u r e n u r in Gegenwart von Kalksalzen und mit Methylorange) 1 Meßlösung der angegebenen Stärke zeigt an: ! 1 I l , h 1 Liter I | Gramm 1
Gesuchter Stoff
Menge
lg
KOH KHCOg K2CO3
5,6108 74902 10,012 OOO51 6,9106 83942
NaOH Na2B407 • i o H 2 0 NaHCO, NaXO;i Na2C03 • 2H20 Na2C03 • i o H 2 0
3.9999 19,071 8,4010 5.2992
LigCOg
14,308
Menge 11,222 20,023 I3,82X
05005 30154 14045
Küster-Thiel-Fischbeck,
Rechentafeln
28,054
ig 44799 69948
34.553
53839
19,999
30102
22539 02528 15237 45660
95.355 42,005 26,448 35.506 71-539
97934 62330 42280 55031 85454
7 . 3 8 9 1 86860
18,473
26654
90308 58140
Erläuterungen zu Tafel 2,1 siehe Seite 217 S
Menge
50,060
60 205 7,9998 28037 38,142 92 433 16,802 72425 10,5993 8 5 1 3 4 14.203 15557 21,615
3,6946 5 0 7 5 7
ig
34
Tafel 2,1 2,1. Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen 1 m l
l Meßlösung der angegebenen Stärke zeigt an: 1 Liter J o o i Gramm Gesuchter Stoff
NH S nh4 nh4ci ]S • OH nh4no3
(NH 4 ) 2 S0 4
N
5,55 N („Gelatine") 6,25 N („Eiweiß") 6,37 N („Casein")
co2
Ba(OH), BaC03 " CaO
Ca (OH)., CaCO, "
MgO MgCOs
Menge
I.7°32 1,8040 5,3496 8,0048 3.5048 6,6070 1,4008 7.774 8,755 8,923
ig
Menge
23126 3,4065 25624 3,608 72832 10,6992 9 0 3 3 5 16,0096 7,0096 54466 82 000 13,214 14638 2,80l6 89064 15,548 94226 17.510 9 5 0 5 1 17,846
ig
Menge
53230
8,5162 9,020 26,7480 40,0240 17,524 33,035 7,0040 38,8/0 43.775 44.615
55727
02935 20438 84560 12103
44741
19167 24329 25154
2,2005 3 4 2 5 2 4,4011 6 4 3 5 6 11,003 8,5688 9 3 3 9 2 17,138 2 3 3 9 5 42,844 9,8685 9 9 4 2 5 19.737 29 528 49,343 2,804 4 4 7 7 8 5,608 74881 14,020 3,705 56879 7 , 4 1 0 86982 18,524 5,0045 6 9 9 3 6 10,0090 00 039 25,0225 2,016 3 0 4 4 9 4,032 60552 10,080 4,2165 62495 8,4330 9 2 5 9 8 21,0825
Erläuterungen zu Tafel 2 , 1 siehe Seite 2 1 7
ig 93025 95521
42729 60232 24363 51897 84535
58961 64123 64948
04150 63189 69322 14675
26774 39833
00346 32392
Tafel 2
35
2,r. Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen 1
i"1 1 Meßlösung der angegebenen Stärke zeigt an- i Milligramm i Liter J ° B 1 Gramm
GESUCHTER STOFF 0 H2O2
MENGE
lg
| GESUCHTER STOFF
MENGE
Mn (11. Hampe)
0,8000 90309 Fe 5,585 1,70080 23065 FeO 7,185 7,985 2,3013 36198 F e , 0 3 27,803 4,5°I8 65339 F e S 0 4 • 7 HoO (NH 4 ) 2 Fe(S0 4 ) 2 -i 79958 6,3034 6H..0 f 39,216 6,7002 82608 F e 2 ( S 0 4 ) 3 - 9 H 2 . 0 28,102 3,44999 53784 249OI Mo ]NACLI AUCH\ 3,3882 I,774 em 5,0824 2,8335 45233 M0O3 )' ( P ) 3,200 Mo | N A C H K A S S L E R 2,004 3OI9O 4,800 2,804 44778 MO0 3 j (emp i 5,0045 69936 P als (Mn) 3 P0 4 •) 0,086056 12M0O3 f 80325 6,357 PbO, 11,96 1,648 21696 P b 3 0 4 34,28 2,128 32 797 S (nach Pinsl) 0,4X01 2,608 41631 2 S 9,606 2Os 43886 2.747
KMn04
3,1608
HCOOH H X A H2C204-2H,0 Na,C,04 NaNÖ, NaClO-j NaN03 Ca CaO CaCO, Cu (Zuckerred.) MN
Ì
(NACH MnO VOLHARDMnOo J WOIFF)
N203
1 ,qoo4
N2O4 HNO 2 NH 2 OH (RASCHIG)
4,6008 2,3508 1,6516
Cr Cr203 CT() 4 --
1,7337 2,5337
3,8670
LF? 74702 85643 90 227 44408 59346 44872 52 997 70607 50515 68124 93478 07775 53506 61289 98254
Sb SboO.J
6,0880 78447 7,2880 86261
Ti
4,79
68034
U V308
11,907 14,040
07580 14738
23897 V 40375 V 2 0 5 58737
5,095
70714 95880
49977 27884 66283 37121 21791
Erläuterungen zu Tafel 2,1 siehe Seite 2 1 7
9,095
36
Tafel 2 2 , 1 . Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen Titriermittel
0,1 n ('/u)
Titriermittel
Silbernitrat
Silbernitrat
.1
1 , , , . , m l ^ Meßlösung der angegebenen S t a r k e zeigt a n : 1 Liter J ('",1'sih hter S t o f f
C1 BaCl ä BaCl2H20 CaCl2 ( aCl 2 -CH,0 HCl " KCl MgCU NaCl NH4( 1 Br HBr KBr NaBr NH 4 Br
Menge
ig
.5.5457 i°.4I37 12,2153 5.5497
54970 0x761 08691 74427 03959 56188 87249 67776 76677 72832
10,0545
3.6465 7.4557 4.762 5,8448
5.3496 7.99 l 6 8,0924
11,9012
10. -'IiH>Kramm 0 0 \ Gramm 1 Liter I 1
Gesuchter Stoff Aceton As
Menge
LG
0,9675
98565
3.7455 4,9455 5,7455 6,9455 5,7455 8,4956
As203 AS205 AS04 AS205 Na2HAs03
57351 69421
|
Gesuchter Stoff
1,6033
H2S
1,7041
23150
NaHS
2,8033
44772
Na2S
3,9024
59128
SO2
3,2033
S03"
4,0033 4,1041 6,0085 5,2036 6,3024
50 560 60 242
75933 92919
6,088 7,288
78447 86261
16,697
22266
3.253
51228
Hg
10,0305
00132
N3.0S2O3
HgCl2
13,576 12,605
13277
Na
5,935 6,735
77342 82834
6
• 1
Hydrazinsulfat
HgClNH2 Sn SnO
}
20501
75933 84170
Sb
1H20
LG
S
Sb203 KSb0C4H40
Menge
H2SO3 KHSOJ NaHS0
3
Na2S03
2
S
2
0
3
-5H
2
0
15,8114 24,8194
61 322 77877 71630 79951
19
897
39479
10053 Sb
6,088
Sb203
7,288
Erläuterungen zu Tafel 2 , 1 siehe Seite 2 1 7
78447 86261
Tafel 2
39
2 , 1 . Maßanalytische Äquivalente nebst Logarithmen Titriermittel
j
0,1 n (%„)
Titriermittel
Cer-4-Sulfat
0,1 n (Vio)
Cer-4-Sulfat
1 ml
i Meßlösung der angegebenen Stärke zeigt an: i Liter J l Gramm Gesuchter Stoff
A s (als AsjO,)
AS20, B a
(als O x a l a t )
Ba(OH)„
l
(als O x a l a t ) / Ca
(als O x a l a t )
Ca(j
(als O x a l a t )
C a C 0 3 (als Oxalat) Sr
ig
3-7455 4-9455
57351 69421
6.866 7,668
(als O x a l a t )
BaO
Menne
(als O x a l a t )
SrCOg (als Oxalat)
8,5688 2,004 2,804
5.0045 4.38i5 7.382
C»H«0.6 (Weinsr.) 2,0846 oi) C ,.H 1 2 0 6 (Glukose) ° , 7 5 5 4 , 5 0 18 H ,,C-,09 ( O x a l s ä u r e ) H2Q)4-2H20 6,3034 Ce(N03)42NH4N03 Ce(HS() 4 ) 4 Ce(S04), C,e(S0 4 ) 2 . 2(NH4)2S042H20
1 J
K2C,o4 KHC2O4
lg
8,3106 91963 6,4002 8 0 6 6 0
KHCA\ 6,355 H2c204-2H20J 83683 36,8360 K4FO(CN). 88468 K4Fe(CN)61 42,241 93292 3H2Ü / 6,7001 30190 Na2C204 44778 69936 64162 86817
80312
5.585 39,2l6 J 21,1958 7,185 15,192 27,803
74702 59346 32 625 85643 18 160 44408
20,439
31406
3i903 87544 65339 79958
54,826
73899
52,843 33,226
72298 32198
) \ 63,259 J
Menge
Gesuchter Stoff
Fe Fe(NH4)2S04-
6 H 2 0
Fe(CN) 6 FeO FeS04 FeS04-7H20
1
56627 62 5 7 3 82608
80112 Te
Erläuterungen zu Tafel 2,1 siehe Seite 217
Tafel 2
40
2,2. Korrektionen für den Luftauftrieb bei genauen Wägungen Die M e n g e eines Stoffes wird in den meisten Fällen durch seine M a s s e gemessen. Die M a s s e eines Stoffes wird durch Bestimmung seines G e w i c h t e s (unter normierten geographischen Bedingungen) ermittelt. Dieses ist definiert als die Kraft, mit der ein Körper im l u f t l e e r e n R ä u m e auf seine Unterlage drückt. Durch Wägung in Luft wird das T a u c h g e w i c h t (in Luft) gefunden, das sich vom G e w i c h t um die Differenz der Luftauftriebe von Wägegut und Gewichtsstücken unterscheidet. Zur Ausschaltung dieser Differenz „reduziert" man rechnerisch die Wägung auf das Vakuum und findet so das „Gewicht" (Vakuumgewicht). Die chemischen Äquivalenzbeziehungen gelten s t r e n g nur für die, Massen, demnach auch nur für die (Vakuum-) Gewichte, nicht für die Tauchgewichte in Luft. Für Analysen von landläufiger Genauigkeit spielt der Unterschied zwischen Tauchgewicht in Luft und Gewicht keine Rolle. Bei besonders exakten Bestimmungen, wie sie gelegentlich, z. B. nach manchen maßfinalytischen Methoden, vorkommen, ist dagegen die „Reduktion der Wägung auf das Vakuum" notwendig. Über ihre Ausführung ist in den Erläuterungen zu Tafel 6,3 bis 6,5 das Erforderliche nachzulesen. Die Rechnung wird wesentlich vereinfacht, wenn man die unter der Annahme der Wägung mit Messinggewichten 1 ) (wie üblich) fertig berechneten „Korrektionen für den Luftauftrieb" für Stoffe von bestimmter Dichte (innerhalb des für die Praxis hauptsächlich in Betracht kommenden Dichtebereiches) zur Verfügung hat. Diese Korrektionen sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Unter g findet man die Dichten der Versuchsstoffe in angemessenen Abstufungen verzeichnet, unter A die Korrektionen, d. h. die Beträge (in mg), um die man das gewünschte Gewicht (für je 1 g Substanz) 2 ) verändern muß, um in Luft eine Substanzmenge abzuwägen, die im Vakuum das gewünschte Gewicht zeigen würde. Zwischen werte lassen sich bequem durch Interpolieren ermitteln. Wie man sieht, ist die Korrektion in fast allen Fällen der Praxis (bei allen Dichtewerten < 8,4) negativ, d. h. das Luftgewicht ist kleiner als das Vakuumgewicht.
0
A